Die italienischen Militärinternierten dürfen nicht vergessen werden

An der Kundgebung zur Erinnerung der italienischen Militärinternierten auf dem Sportplatz an der Max-Brauer-Allee am 6. September 2024 haben heute 70 Personen teilgenommen.

Lukas Wysocki vom Vorstand des SC Teutonia 1910 begrüßte die Anwesenden auf der Kundgebung. Jan Krüger von der „Projektgruppe italienische Militärinternierte Hamburg“ ging in seinem Beitrag auf die bis heute durch den deutschen Staat nicht erfolgte Entschädigung der IMI ein. Theo Bruns von der Geschichts-AG in der fux sprach von der notwendigen demokratischen Erzählung des Ortes als ehemalige Kaserne als militaristischer Ort, als Deportationsort jüdischer Menschen. Bastian Satthoff vom Projekt: „Aus Jubelplätzen werden Zwangsarbeitsorte“ erzählte über die Arbeit ihres Projekts und verdeutlichte zu Beginn der Kundgebung die Dimension der Zwangsarbeit in Deutschland.

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