Erinnerung an die italienischen Militätinterniertem auf Kaltehofe

Am Mahnmal der NS-Zwangsarbeiter auf Kaltehofe, haben die Geschäftsleitung und der Betriebsrat von Hamburg Wasser, die Stiftung Wasserkunst und das italienische Kulturinstitut, einem Vertreter vom Club „Südpol“ an der Süderstraße 112/114 und Angehörige von IMI Blumen niedergelegt.

„Wir blicken auf ein dunkles Kapitel unserer Unternehmensgeschichte“, betonte Frauke Lucks, Leiterin des Bereichs Netze, bei der Gedenkveranstaltung für HAMBURG WASSER: „Die Vergangenheit ist für uns ein Auftrag, aus der Geschichte zu lernen.“ Von Gianni Ruga, dem Sohn eines italienischen Militärinternierten auf Kaltehofe, wurde eine Grußadresse verlesen.

Um eine aktive Erinnerung weiter zu fördern, erweitert die Stiftung Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe ihr Angebot um eine neue Führung. Unter dem Titel „Die Hamburger Wasserwerke im Nationalsozialismus“ wird das Thema Zwangsarbeit ab jetzt einmal im Monat auf der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe beleuchtet.

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