Entlang der Jarrestraße wurde jetzt mit Plakaten auf die Kundgebung am 8. September 2026 um 18 Uhr Jarrestraße/Ecke Hertha-Feiner-Asmus-Stieg hingewiesen.









Bis zur Befreiung am 3. Mai 1945 gingen täglich bis zu 1.000 NS-Zwangsarbeiter:innen durch die Jarrestraße. Die einem kamen vom Poßmoorweg und gingen zur damaligen Rüstungsbetrieb Kampnagel. Die anderen gingen von der Jarrestraße 27 zum Rüstungsbetrieb Heidenreich & Harbeck im Wiesendamm. Andere lebten in der Wäscherei Wulff in der Jahrestraße 52-58 oder dem Tiefbauunternehmen Friedrich Heidtmann in der Jarrestraße 48/50. Unternehmen wie Otto Schilling aus der Jarrestraße 40/42 oder A. Kehrhan aus der Jarrestraße 32 setzen an verschiedenen Arbeitsorten in Hamburg NS-Zwangsarbeiter ein.